(Blankenhain) Die Blankenhainer Turnhalle der Regelschule platzte am vergangenen Wochenende aus allen Nähten. Zum mittlerweile vierten Mal lud das Team der Kickbox-Fabrik (KBF) zum „Kinder-, Jugend- und Frauensparring“ ein – ein Format, das in dieser Form in der Region Seltenheitswert genießt und sich weiterer wachsender Beliebtheit erfreut.

Ein Format mit Herz und Fokus

„Bei normalen Sparringstreffen fallen Kinder, Jugendliche und oft auch Frauen oft hinten runter“, erklärt Mario Schnee vom KBF die Intention hinter der Veranstaltung. Meist dürften sie nur dann ran, wenn die „Großen“ gerade Pause machen. Um genau das zu vermeiden, schuf das Team in Blankenhain diesen speziellen Rahmen, in dem der Nachwuchs und die weiblichen Kämpferinnen die ungeteilte Aufmerksamkeit genießen.

Die Resonanz gibt den Organisatoren recht: Mit über 80 aktiven Sportlern und zahlreichen Betreuern war die Halle so gut gefüllt, dass sie für dieses Format allmählich an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. Besonders erfreulich für das KBF: Trotz überschaubarer Werbemaßnahmen lockte das Event eine beachtliche Menge an interessierten Zuschauern in die Turnhalle.

Überregionale Strahlkraft

Insgesamt elf Vereine aus drei Bundesländern – Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt – folgten der Einladung in die Lindenstadt. Die Altersspanne der Teilnehmer war dabei beachtlich: Während der jüngste Nachwuchskämpfer gerade einmal sechs Jahre alt war, nutzten bei den Jugendlichen Sportler bis 17 Jahre die Gelegenheit zum Austausch.
Zudem war das Feld der Frauen stark besetzt. Hier fanden sich neben Neulingen auch viele erfahrene Athletinnen mit reichlich Wettkampfpraxis, die das Sparring zur gezielten Vorbereitung auf kommende Aufgaben nutzten.

Starke Partner und positive Aussichten

In diesem Jahr fand das Event erstmals in enger Kooperation mit dem Thüringer Kickbox-Verband statt.
Das Feedback der teilnehmenden Vereine fiel durchweg positiv aus. Viele Sportler meldeten sich bereits unmittelbar nach Ende der Kämpfe für die nächste Auflage an. „Die Qualität des Sparrings und die Rahmenbedingungen hier in Blankenhain kommen einfach gut an“, resümiert Mario Schnee zufrieden. Mit dieser Veranstaltung hat das KBF einmal mehr bewiesen, dass Blankenhain fest auf der Landkarte des ostdeutschen Kampfsports verwurzelt ist.

(Blankenhain) Die Blankenhainer Turnhalle der Regelschule platzte am vergangenen Wochenende aus allen Nähten. Zum mittlerweile vierten Mal lud das Team der Kickbox-Fabrik (KBF) zum „Kinder-, Jugend- und Frauensparring“ ein – ein Format, das in dieser Form in der Region Seltenheitswert genießt und sich weiterer wachsender Beliebtheit erfreut. Ein Format mit Herz und Fokus „Bei normalen Sparringstreffen fallen Kinder, Jugendliche und oft auch Frauen oft hinten runter“, erklärt Mario Schnee vom KBF die Intention hinter der Veranstaltung. Meist dürften sie nur dann ran, wenn die „Großen“ gerade Pause machen. Um genau das zu vermeiden, schuf das Team in Blankenhain diesen speziellen Rahmen, in dem der Nachwuchs und die weiblichen Kämpferinnen die ungeteilte Aufmerksamkeit genießen. Die Resonanz gibt den Organisatoren recht: Mit über 80 aktiven Sportlern und zahlreichen Betreuern war die Halle so gut gefüllt, dass sie für dieses Format allmählich an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. Besonders erfreulich für das KBF: Trotz überschaubarer Werbemaßnahmen lockte das Event eine beachtliche Menge an interessierten Zuschauern in die Turnhalle. Überregionale Strahlkraft Insgesamt elf Vereine aus drei Bundesländern – Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt – folgten der Einladung in die Lindenstadt. Die Altersspanne der Teilnehmer war dabei beachtlich: Während der jüngste Nachwuchskämpfer gerade einmal sechs Jahre alt war, nutzten bei den Jugendlichen Sportler bis 17 Jahre die Gelegenheit zum Austausch. Zudem war das Feld der Frauen stark besetzt. Hier fanden sich neben Neulingen auch viele erfahrene Athletinnen mit reichlich Wettkampfpraxis, die das Sparring zur gezielten Vorbereitung auf kommende Aufgaben nutzten. Starke Partner und positive Aussichten In diesem Jahr fand das Event erstmals in enger Kooperation mit dem Thüringer Kickbox-Verband statt. Das Feedback der teilnehmenden Vereine fiel durchweg positiv aus. Viele Sportler meldeten si